6. Sept.: Hellenthal – letzter Urlaubstag

Astro- und Eifelimpressionen

Die Mühe, einen geeigneten Standort für Astrofotografie zu finden, hat sich gelohnt.

Während Georg – noch bei sommerlichen 27°C – sein nächtliches Astro-Equipment aufbaut, geht Birgit auf den Aussichtsturm „Weißer Stein“ (etwas über 700m Höhe über NN und damit der höchste Punkt der Eifel, unmittelbar an der belgischen Grenze) und genießt den Sonnenuntergang.

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5. Sept.: Hellenthal – Vogelsang IP

ein Ausflug in die Umgebung und die Geschichte

Wir fahren nach Vogelsang IP (Vogelsang Internationaler Punkt) mit nur ungefähren Vorstellungen, was uns dort erwartet. Wir wissen nur, dass es dort eine Astronomie-Werkstatt sowie einen ehemalige Führerschulungsanstalt aus der NS-Zeit geben soll. Das Gelände liegt unmittelbar im Nationalpark Eifel auf einer Anhöhe mit Blick auf die Rur-Talsperre und ist großflächig eingezäunt, nur kostenpflichtig befahrbar. Die Führungsanstalt aus der NS-Zeit ist eine sogenannte Ordensburg ….

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3./4. Sept.: Hellenthal (Eifel)

Rückreise nach Deutschland, Ankunft Eifel und „Marathon“-Wanderung

Sonntagmorgen (3.9.) starten wir die Rückreise gegen 08.30 Uhr (bei dickem Nebel) und fahren auf der schnellsten Route nach Deutschland. Die Fahrt ist mit 650 km recht lang und wird – zum Glück nur in Frankreich, Belgien hat keinen Mautgebühr – anfangs wie immer von den jeweiligen Mautstationen unterbrochen (insgesamt kostet die Nutzung knapp 50,-€). Gegen 16 Uhr kamen wir in Hellenthal in der Eifel am „Wildbach Camping“ an…

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2. Sept.: Le Vey – Abschied v. Frankreich

Abschied von der normannischen Schweiz und Frankreich

Wir planen eine Wanderung rund um die Berge hier. Noch am Abend sind wir ganz optimistisch, dass die Wetter-App zuverlässig ist und wir für den heutigen Tag keinen Regen zu erwarten haben. Schon beim morgendlichen Laufen entpuppt sich diese Vorhersage als äußerst volatil und begleitet uns in dieser Manier auch weiter. Mit Blick auf die App, die uns nur Regen in der kommenden Stunde anzeigt, warten wir diese ab … und starten so erst gegen 12 Uhr (aber langweilig ist es auch bei Regen im Bus nicht). Die knapp dreistündige Wanderung führt wieder über einen wunderschönen Höhenweg und dann quer durch die Landschaft immer in der Nähe des Flusses Orne zurück zum Campingplatz. Die ersten Stunden laufen wir noch im Nebel/Dunst des Regens, so dass auch die Ausblicke ins Tal regenverhangen und neblig sind…

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